Schießen mit Bw-Handwaffen der Kreisgruppen Rhön-Saale und Aschaffenburg

Knapp 80 Kameraden fanden sich am vergangenen Samstag auf der Standortschießanlage (StOSchAnl) in Hammelburg ein, um die Bedingungen zum Erwerb der Schützenschnur zu erfüllen. Die Kreisgruppe Rhön-Saale plante, bereitete vor und führte dieses erste Schießen in diesem Jahr durch. Unterstützt wurde sie dabei mit Leitungs- und Funktionspersonal aus der Kreisgruppe Aschaffenburg, welche die Stände P8 und MG besetzten. Unter der bewährten Führung von Oberfeldwebel d.R. Ruppert und Hauptmann d.R. Becker und den eingespielten Funktionspersonal konnten die Reservisten ohne lange Wartezeiten schießen. Unter der Leitung von Feldwebel d.R. Schmitt wurde der G36-Stand durch die Kreisgruppe Rhön-Saale betrieben.

Etwas anders als gewohnt war der Verlauf des Schießens angedacht. Nach einem 1. Anrteten erfolgt eine Überprüfung der Handlungssicherheit aller Teilnehmer an den Waffen. Bei dem anschließenden 2. Antreten wurden die Reservisten in die Übungen eingewiesen und es erfolgte die Belehrung über die Sicherheitsbestimmungen. Die Resonanz der Reserivsten auf den neuen Ablauf war überwiegend positiv.

Nach Schießende, dem obligartorischen Waffen reinigen und einem Abschlussantreten konnte der zuständige Feldwebel für Reservistenangelegenheite, Stabsfeldwebel Reischmann, die dienstliche Veranstaltung beenden. Zufrieden zeigte sich auch der Verantwortliche für Planung und Durchführung, Hauptfeldwebel d.R. Weber, mit dem gezeigten Einsatzwillen und der Leistungsbereitschaft der Reservisten.